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	<description>Artiste plasticienne</description>
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		<title>Carte Blanche / Museum Noyers</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 16:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[REVOIR un autre regard / ein anderer Blick Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und der permanenten Sammlung vom Museum für Naive und Populäre Kunst von Noyers Ursula Kraft inszeniert eine neue Erfahrung beim Besuchs des Museums für Naive und Populäre Kunst von Noyers, indem sie zeitgenössische Kunstwerke mit der ständigen Sammlung verknüpft: eine Möglichkeit, diesen Ort mit einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>RE<strong>VOIR</strong><br />
un autre regard / ein anderer Blick<br />
<span style="color: #b8860b;"><em>Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und der permanenten Sammlung vom Museum für Naive und Populäre Kunst von Noyers</em></p>
<p>Ursula Kraft inszeniert eine neue Erfahrung beim Besuchs des Museums für Naive und Populäre Kunst von Noyers, indem sie zeitgenössische Kunstwerke mit der ständigen Sammlung verknüpft: eine Möglichkeit, diesen Ort mit einem neuen Blick aus einer anderen Perspektive zu sehen.<br />
Das punktuelle, unerwartete Auftauchen temporärer Interventionen begleitet den Besucher wie ein roter Faden durch die drei Etagen des Museums und eröffnet so einen überraschenden Parcours.<br />
Ursula Kraft erzeugt so Resonanzen mit bestimmten im Museum ausgestellten Stücken; Die Ex-Votos spiegeln die in ihrem Werk thematisierten Begriffe wie Erinnerung, Krankheit, Tod, Seele oder auch das Übernatürliche wider. Durch die Platzierung der Werke stellt die Künstlerin einen belebenden Dialog zwischen ihren Arbeiten und der bestehenden Sammlung her. Eine &#8220;carte blanche » welche die heterogene Sammlung des Museums von Noyers sublimiert.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.</p>
<p>Veröffentlichung in TK21: <a href="https://www.tk-21.com/REVOIR-un-autre-regard">https://www.tk-21.com/REVOIR-un-autre-regard</a></p>
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		<title>Fragilité critique</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 16:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist der Eintrag nur auf Français verfügbar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://www.ursulakraft.com/feed/">Français</a> verfügbar.</p>
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		<title>Kunst in der Kapelle</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 16:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Schwarze Löcher</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 15:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Ausstellung der fotografischen Arbeit „Trous noirs /Schwarze Löcher“ bespielt den Kunstraum &#8220;Hors Cadre&#8221; mit einer räumlichen und immersiven Installation. Von außen wird die Verglasung der Galerie durch eine blickdichte, schwarze Folie bedeckt, die das Innere des Raums – wie eine „Black Box“ – in Dunkelheit taucht – einen intimen und sinnlichen Raum kreiert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<p lang="de-DE">Die erste Ausstellung der fotografischen Arbeit „Trous noirs /Schwarze Löcher“ bespielt den Kunstraum &#8220;Hors Cadre&#8221; mit einer räumlichen und immersiven Installation.</p>
<p lang="de-DE">Von außen wird die Verglasung der Galerie durch eine blickdichte, schwarze Folie bedeckt, die das Innere des Raums – wie eine „Black Box“ – in Dunkelheit taucht – einen intimen und sinnlichen Raum kreiert. Mit Positiv/Negativ, Schwarz/Weiß spielend ermöglicht ein kleines Loch, Typ „Okular“, einen Einblick von außen nach innen.</p>
<p lang="de-DE">Die Besucher wandeln in diesem verdunkelten Raum und entdecken die Werke durch gebündeltes Licht, das die matte Oberfläche der Fotoabzüge erhellt. Durch die Anordnung der Fotografien im Raum – schräg angelehnt oder rechtwinklig gegen die Wand installiert, oder auch auf dem Boden platziert – werden die Betrachter verleitet, sich ebenfalls ins körperliche Ungleichgewichte zu versetzen. Diese Instabilität entspricht der Serie der „SchwarzenLöcher“, wo die Ränder der Fixpunkt, die letzte stabile Schwelle vor dem Abgrund, vor dem Nichts, der absoluten Schwärze sind. Gleichzeitig kontextualisieren die Kanten die Bilder &#8211; Analogien die von Mikro bis Makro reichen.</p>
<p lang="de-DE">Diese Recherche ist eine direkte Referenz auf kosmische Schwarze Löcher : Sinn-Bild der unendlichen Leere, eines Nichts, das alles verschlingt. Schwarze Löcher werden nur durch das sie umgebende Licht sichtbar; eine leuchtende Reflexion des Unsichtbaren.</p>
<p lang="de-DE">Vom kosmischen Schwarzen Loch als Metapher ausgehend geht es in dieser Arbeit um Analogien zwischen physischen und psychischen, natürlichen und künstlichen Räumen, wie ein Zoom durch verschiedene Räume und Wahrnehmungsskalen.</p>
<p>Diese Auseinandersetzung mit sehr unterschiedlichen Welten wird mit Textfragmenten und Zitaten in Beziehung gesetzt, die die Fotos an den Wänden vernetzen. Ein Klangteppich, in Anlehnung an „Den Klang des Universums“, entführt den Besucher spürbar und fast unmerklich in andere Räume, in andere Universen.</p>
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<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2515-1" preload="none" style="width: 100%" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2022/11/Séq-1-solo-son-univers-30min.mp3" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2022/11/Séq-1-solo-son-univers-30min.mp3">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2022/11/Séq-1-solo-son-univers-30min.mp3</a></audio>
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		<title>P27</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2020 11:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bezug auf Arthur Rimbaud &#8220;Je est un.e autre&#8221; (&#8220;Ich ist eine Andere&#8221;) work in progress 1995 &#8211; 2020 Eine Portraitserie, die vor 25 Jahren begann, mit einem Foto an jedem 27 des Monats, ein Projekt über die Zeit, die sich in den Körper einschreibt, über einen anderen Zeitbegriff in der künstlerischen Produktion.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Arthur Rimbaud<br />
<span style="color: #888888;"><em>&#8220;Je est un.e autre&#8221;</em></span><br />
<span style="color: #888888;"><em>(&#8220;Ich ist eine Andere&#8221;)<br />
</em></span></p>
<p><em><strong>work in progress 1995 &#8211; 2020</strong></em><br />
Eine Portraitserie, die vor 25 Jahren begann,<br />
mit einem Foto an jedem 27 des Monats,<br />
ein Projekt über die Zeit, die sich in den Körper einschreibt,<br />
über einen anderen Zeitbegriff in der künstlerischen Produktion.</p>
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		<title>Kunst am Bau ohne Titel</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/1-artistique-giu-sarrebruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 17:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftragsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzeption und Realisierung Ursula Kraft, 2019 für den Regionalverband Saarbrücken, Nutzer Sozial- und Jugendamt beauftragt von der GIU, Tochtergesellschaft der Stadt Saarbrücken Die im Eingangsbereich auf der Glasfassade der im Erd- und ersten Obergeschoss sichtbaren Fotografien und Textbilder sind Bestandteil der Kunst am Bau Realisierung, die dem Gebäude wie eine Art „Interface“ ein Gesicht, eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #b8860b;">Konzeption und Realisierung Ursula Kraft, 2019</span><br />
<span style="color: #b8860b;"> für den Regionalverband Saarbrücken, Nutzer Sozial- und Jugendamt</span><br />
<span style="color: #b8860b;"> beauftragt von der GIU, Tochtergesellschaft der Stadt Saarbrücken</span></p>
<p>Die im Eingangsbereich auf der Glasfassade der im Erd- und ersten Obergeschoss sichtbaren Fotografien und Textbilder sind Bestandteil der Kunst am Bau Realisierung, die dem Gebäude wie eine Art „Interface“ ein Gesicht, eine Identität geben.<br />
Die Arbeit nimmt Bezug auf die räumliche Situierung im Europaquartier, die mit seiner Namensgebung « Europaallee » als Bedeutungsträger dient, sowie im größeren Maßstab auf Saarbrücken als Grenzstadt im Herzen Europas.<br />
Die Konzeption nimmt die Vielfalt Europa&#8217;s als Ausgangspunkt, stellt den Menschen in den Mittelpunkt, und stützt sich wörtlich, wie auf einen Sockel, auf die Erklärung der universellen Menschenrechte. Alle Artikel sind in den 24 Amtssprachen Europa&#8217;s als Text/Bild/Kompositionen auf die hohen Scheiben im Erdgeschoss des Eingangsbereichs eingeschrieben und von Innen nachlesbar. Wortfragmente, die von von Außen lesbar sind, ziehen im grossen Maßstab die Aufmerksamkeit auf den Text und sind Indiz für die jeweilige Sprache.</p>
<p>Das Leitmotiv : « Freiheit – Gleichheit – Solidarität » als verbindendes Element wird im Sinne eines inklusiven Sprachgebrauchs verwendet.</p>
<p>Format : Fassade ca 13m x 6m /<br />
10 Portraits je 2m x 0,76m, 8 Wort/Bild/Kompositionen je 4m x 0,76m</p>
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		<title>Tamashii</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/tamashii/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 17:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Tamashii ist der japanische Name für « Geist », « Seele » Tamashii ist die Spur einer Erinnerung, der Erfahrung einer ungewöhnlichen Prozession, der Wiederkehr des Geistes in den Tempel &#8211; das Eintauchen in eine andere Kultur, zwischen Mythologie und Religion. Rückübersetzung einer erlebten Situation in ein Videodispositif, in welcher der Zuschauer wie ein Voyeur durch einen kleinen Spalt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Tamashii</em> <i>ist der japanische Name für « Geist », « Seele »</i></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tamashii ist die Spur einer Erinnerung, der Erfahrung einer ungewöhnlichen Prozession, der Wiederkehr des Geistes in den Tempel &#8211; das Eintauchen in eine andere Kultur, zwischen Mythologie und Religion.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Rückübersetzung einer erlebten Situation in ein Videodispositif, in welcher der Zuschauer wie ein Voyeur durch einen kleinen Spalt eine seltsame Prozession beobachtet, bei der kämpferische Männer den Geist in den Tempel zurückbringen.</span></span></span></p>
<td>
<div style="width: 640px; max-width: 100%;"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-1904-1" width="640" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/Tamashii-extrait.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/Tamashii-extrait.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/Tamashii-extrait.flv</a></video></div><br />
Ausschnitt des Video, realisiert in Kyoto, Japon, 2010 / 2016, 1min30, Endlosschlaufe
</td>
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		</item>
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		<title>Kunst am Bau Chant de mots</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/chant-de-mots/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 May 2017 18:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftragsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[«  CHANT DE MOTS  » von ELIZABETH CRESEVEUR &#038; URSULA KRAFT, ist Preisträger des Kunst am Bau Projektes der Neuen Akadamie auf Guadeloupe*. «Chant de mots» (Gesang der Worte) ist ein foto/graphisches, kontextuelles Kunstwerk dessen Konzept auf Sprache basiert und mit Begrifflichkeiten wie Wissen, Austausch und Weitergabe, der Mission der Akademie entspricht. An jedem der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; color: rgb(0, 0, 0); }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; }
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<p><span style="color: #b8860b;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">«  CHANT DE MOTS  » von ELIZABETH CRESEVEUR &#038; URSULA KRAFT, ist Preisträger des Kunst am Bau Projektes der Neuen Akadamie auf Guadeloupe*.</span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">«Chant de mots» (Gesang der Worte) ist ein foto/graphisches, kontextuelles Kunstwerk dessen Konzept auf Sprache basiert und mit Begrifflichkeiten wie Wissen, Austausch und Weitergabe, der Mission der Akademie entspricht.</span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">An jedem der Orte vermischt und konfrontiert sich ein Auszug der antillischen Literatur mit einem symbolischen Bild. </span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Projekt entsteht an zwei Orten : im Aussenraum – auf den drei Eingangsbögen – und im Innenraum – auf der Glasfassade der Eingangshalle – und kreiert so eine Verbindung und Sichtbarkeit zwischen Innen und Aussen.</span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gleich am Eingang ist oben auf jedem Torbogen eine Glasplatte mit dem Bild eines offenen Buch, das sich mit dem TextBild, einem Zitat von Edouard Glissant, überlagert. Die Geste des Öffnens entspricht dem Öffnen zur Aussenwelt, die Schrift der Geschichte, und die weisse, unbeschriebene Seite der zukünftigen Geschichte, die es zu schreiben gilt: die Projektion in die Zukunft.</span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Beim Eintreten in die Empfangshalle sieht man auf der grossen Glasfassade eine Vielfalt von Bildern von Händen, mit Textzitaten im Dialog stehend. Die Gestik der Hände ist eine universelle Ausdrucksform. Die Variationen von Hautfarbe, Alter und Geschlecht der fotografierten Personen ermöglicht die Identifizierung eines Jeden. </span></span></span></p>
<p lang="en-US"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mehr Informationen zur Installation<strong> : <a title="CHANT DE MOTS" href="http://rectorat-ecuk.tumblr.com">https//rectorat-ecuk.tumblr.com</a></strong></span></span></span></p>
<p lang="en-US">
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		</item>
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		<title>Bühnenbild Die Frau danach</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/la-femme-dapres/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 14:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftragsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Produktion der Compagnie Quebracho Théâtre, « Kultur im Krankenhaus » ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hospital Tenon, Trousseau und den Universitätskliniken Paris Ost. Konzeption und Realisierung 2014/2015 « La Femme d’après » ist ein pluridisziplinäres Theaterstück das mit 6 Frauen und 1 Mann nach der Genesung eines Brustkrebses realisiert wurde. Für ein breites Publikum vorgesehen, sucht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Produktion der Compagnie Quebracho Théâtre, « Kultur im Krankenhaus » ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hospital Tenon, Trousseau und den Universitätskliniken Paris Ost.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Konzeption und Realisierung 2014/2015</span></p>
<p style="text-align: justify;">« La Femme d’après » ist ein pluridisziplinäres Theaterstück das mit 6 Frauen und 1 Mann nach der Genesung eines Brustkrebses realisiert wurde. Für ein breites Publikum vorgesehen, sucht das Stück, mit verschiedenen Ausdrucksformen, die Wahrnehmung des Erlebten zu übersetzen und stellt die Frage der Identitätsfindung nach der Krankheit.<br />
Das Projekt verbindet verschiedene Milieus und schafft einen Austausch zwischen dem Krankenhaus-, dem Theater- und dem Kunstmilieu. Nach Beendung der Vorstellungen wird die Aufführung in eine Bild- und Klang-Installation für nachfolgende Ausstellungen verwandelt ; beide Formen interpretieren die schwierige Erfahrung der Krankheit und werden eine ungewöhnliche Spur hinterlassen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Monica Espina, Autorin, Regie und künstlerische Leitung</span><br />
<span style="color: #b8860b;">Ursula Kraft, Künstlerin : Bühnenbild und visuelle Produktion</span><br />
<span style="color: #b8860b;">Bernard Vallery, Ton</span><br />
<span style="color: #b8860b;">mit Marion Bottollier, Schauspielerin</span><br />
<span style="color: #b8860b;">und Laienschauspielern</span></p>
<td><div style="width: 640px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1550-2" width="640" height="468" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/lait-blog.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/lait-blog.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/lait-blog.flv</a></video></div>
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<td><div style="width: 640px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1550-5" width="640" height="468" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/extr-yeux-ecran.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/extr-yeux-ecran.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2015/10/extr-yeux-ecran.flv</a></video></div>
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		<title>IBR</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 15:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[IBR &#8211; Innere BildRäume sieht eine Serie von Portraits vor, bei der sich der Portraitierte vom Kamerablick wegdreht und in den Bildraum schaut. Dabei ist die betreffende Person durch eine extreme Bildschärfe, die auf ihr liegt, äusserst präsent, beinahe körperlich fassbar, gleichzeitig aber auch ungreifbar, da sie sich abwendet. Ihr Blick und Ihre Aufmerksamkeit geht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">IBR &#8211; <strong>I</strong>nnere <strong>B</strong>ild<strong>R</strong>äume sieht eine Serie von Portraits vor, bei der sich der Portraitierte vom Kamerablick wegdreht und in den Bildraum schaut. Dabei ist die betreffende Person durch eine extreme Bildschärfe, die auf ihr liegt, äusserst präsent, beinahe körperlich fassbar, gleichzeitig aber auch ungreifbar, da sie sich abwendet. Ihr Blick und Ihre Aufmerksamkeit geht in die Tiefe des Bildraums, ins Bildinnere. Obwohl dieser Bildraum sichtbar ist, ist er aber aufgrund seiner Unschärfe auch nicht wirklich greifbar. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen diesem Ab-  und Hinwenden, dem konkreten  Nichtsichtbaren und dem unscharfen Sichtbaren, der Blick des Betrachters pendelt in diesem Zwischenraum hin und her.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildraum ist ein Aussenraum der dem inneren Raum der portraitierten Person am meisten entspricht; diese wählt ihre Umgebung selbst aus, um dieser Übersetzung möglichst nahe zu kommen.  Introspektive Welten finden ihre Darstellung in der Verbildlichung äusserer Welten, der Übergang  von Innen nach Aussen.</p>
<p style="text-align: justify;">So setzt die Serie öffentlichen und privaten Raum in’s Verhältnis, widmet sich diesem Zwischenraum. Die Halbportraits werden lebensgross sein.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">work in progress 2011/</span></p>
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		<title>SoulScape 魂の風景</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotos sind während eines  Arbeitsaufenthalts entstanden, einer mehrwöchigen gezielten Suche vom äussersten Norden bis in den Süden  Japan’s, einer Reise zu verborgenen, teilweise schwierig zugänglichen Orten. In der  Ausarbeitung sind 8 dreiteilige Arbeiten entstanden, die als Papierbahnen lohse im Raum hängen, die Vertikalität der Kakemonos aufnehmen und als Triptychon mit der Horizontalität des Fotos [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fotos sind während eines  Arbeitsaufenthalts entstanden, einer mehrwöchigen gezielten Suche vom äussersten Norden bis in den Süden  Japan’s, einer Reise zu verborgenen, teilweise schwierig zugänglichen Orten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der  Ausarbeitung sind 8 dreiteilige Arbeiten entstanden, die als Papierbahnen lohse im Raum hängen, die Vertikalität der Kakemonos aufnehmen und als Triptychon mit der Horizontalität des Fotos ein Panoramabild ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Hintergrund bildet wie ein Rauschen, eine Textur oder ein Klangteppich <i>Sprache</i>: ein Satz, der sich in deutsch, englisch, französisch und japanisch endlos wiederholt:  “<i>ich erinnere mich an meinen Tod</i> “. Dieses Textbild enthüllt sich erst aus nächster Nähe.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig teilen die grossen Tryptichons den Raum und bilden eine Art Labyrinth, die den Zuschauer in’s Innere der Installation führen. In diesem “Ma”- Raum kann der Besucher auf einen Sitzblock im innersten der Installation verweilen, der gleichzeitig eine “Shô” Musik ausstrahlt &#8211; in der Intimität von Bild und Ton. “Shô” ist ein japanisches Blasinstrument, das mit dem Atem funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist das Zusammentreffen von zwei Kulturen, von Ost und West, zwischen Vertikalität und Horizontalität. Es ist das Zusammenspiel von geplanten Eingriffen und vorgefundenen Situationen und Objekten, die sich wie ein roter Faden durch alle Bilder ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Japan ist mit unterschiedlichsten Katastrophen fortwährend mit dem Tod konfrontiert, es ist ein “Zusammenleben mit dem Tod”. Man zollt ihm und den Toten Respekt, er hat seinen Platz und Stellenwert im täglichen Leben, ist omnipräsent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeit beschäftigt sich hiermit, behandelt das Verhältnis zwischen Landschaft und Seele, wie sich innere in äußeren Landschaften widerspiegeln: die Übersetzung von Landschaften, die Transformation von Zuständen, der Leere Gestalt zu verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;"><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-79-2" preload="none" style="width: 100%" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/SHO-v1.mp3" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/SHO-v1.mp3">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/01/SHO-v1.mp3</a></audio></p>
<p style="text-align: justify;">Klangwolke &#8220;SHO&#8221; permanent während Installation</p>
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		<title>Kitsune</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 06:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/09/]]></category>

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		<description><![CDATA[Realisiert mit der deutsch-schweizerischen Tänzerin Heidi Durning in Kyoto, Japan, 2010 / 2012 Kitsune,  die Fuchsfrau, ist ein asiatische Fabelwesen, eine weitere Frauengestalt der Serie “Emerentia II”. Für C.G.Jung ist das Märchen Ausdruck eines psychologischen Prozesses des kollektiv Unbewussten das unterschiedliche Kulturkreise verbindet. In diesem Sinn habe ich mich in der Fortsetzung der europäischen mit asiatischen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Realisiert mit der deutsch-schweizerischen Tänzerin Heidi Durning </span><span style="color: #b8860b;">in Kyoto, Japan, 2010 / 2012</span></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Kitsune,  </b>die Fuchsfrau, ist ein asiatische Fabelwesen, eine weitere Frauengestalt der Serie “Emerentia II”. Für C.G.Jung ist das Märchen Ausdruck eines psychologischen Prozesses des kollektiv Unbewussten das unterschiedliche Kulturkreise verbindet. In diesem Sinn habe ich mich in der Fortsetzung der europäischen mit asiatischen Märchen befasst.<br />
Das Video Kitsune bedient sich einer anderer Formensprache als Emerentia, ist bewegtes Bild und gleichzeitig mit seiner fixen Kameraeinstellung eine Art “tableau vivant”.<br />
Die japanische Landschaft ist wie bei einem Theaterstück Kulisse und Bühne/nbild. Auf 3 Ebenen bewegt sich einzig die  Fuchsfrau  in tänzerischen, präzisen, verlangsamten Bewegungen durch’s Bild. Die Gestik ist durch die stilisierte Maske reduziert, die an das “Nô” Theater erinnert. Zuerst sieht man sie in der Ferne als winzige, rote Gestalt vor grünem Wald hinter Reisfeldern, dann näher sind die weiße Fuchsmaske, das schwarze, lange Haar und der rote Kimono klar zu erkennen, um sich in der letzten Szene übernah aus dem Bild zu drehen. Der dreiteilige Zyklus wiederholt sich als Endlosschlaufe.<br />
Die verlangsamte Bewegung der Fuchsfrau und die quasi “eingefrorene” Landschaft- in der sich nur ab und an die Blätter bewegen – verweisen auf eine “übernatürliche”, zeitlose oder traumähnliche Szene.</p>
<td>
<div style="width: 640px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-81-9" width="640" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/09/Kitsune_2010-2012_2.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/09/Kitsune_2010-2012_2.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/09/Kitsune_2010-2012_2.flv</a></video></div></p>
<td>
Video « tableau vivant », 7,5min<i> </i>in Endlosschlaufe auf Flachbildschirm 81cm</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Carte blanche&#8221; Alice in den Hotels</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 19:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftragsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Carte Blanche PHPA 2013 … Als mich Alain Bisotti eingeladen hat, die Karte Blanche PHPA 2013 zu realisieren, dachte er vielleicht schon, meine Arbeit kennend, daß ich den Zuschauer in eine Welt entführen wollte, die von sagenhaften Wesen und Fiktionen bewohnt ist. … Als ich die Hotels besuchte, habe ich bemerkt, daß sich die Surrealistischen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Carte Blanche PHPA 2013</span></p>
<p style="text-align: justify;">… Als mich Alain Bisotti eingeladen hat, die Karte Blanche PHPA 2013 zu realisieren, dachte er vielleicht schon, meine Arbeit kennend, daß ich den Zuschauer in eine Welt entführen wollte, die von sagenhaften Wesen und Fiktionen bewohnt ist.<br />
… Als ich die Hotels besuchte, habe ich bemerkt, daß sich die Surrealistischen in einem dieser Hotels aufgehalten hatten und daß seltsame Wesen in den Wandtapisserien erschienen&#8230;<br />
… Als ich erfahren habe, daß das Hotel Pantheon für Arbeiten schließen würde, waren Alain Bisotti und ich einverstanden, daß diese Übergangszeit eine wirkliche Inszenierung erlaubte. Alice, die in den Hotels reisen würde, könnte wirklich Besitz von den Orten ergreifen&#8230;<br />
Da habe ich mir vorgestellt, daß …<br />
<em>Alice dort ihre Unterschrift einkratzt und sich ihr Nest einrichtet. Sie geht auf die andere Seite des Spiegels und dringt in eine fantastische  Welt ein. Die sonderlichen Wesen, das Mädchen mit Flügeln, die Nymphe-Schmetterling, und die anderen sagenhaften Wesen, erwachen die Nacht und bringen sie in Traumwelten zwischen Licht und Schatten. Alice selbst übertritt die Schwelle zwischen Menschen und Tier, zwischen großer und kleiner Größe, zwischen der geheimnisvollen Schwarzen und der unschuldigen Weissen.<br />
Sie trifft auf die Vögel von Hitchcock und lässt die Tasse von Meret Oppenheim träumen. Anstatt der Geschichte zu folgen und mit dem rosa Flamingo Krocket zu spielen, legt sie sich mit einem weißen Schwan schlafen, anmutig wie die Schöne Juliette. Black swan &#8211; white swan &#8211; twins. Wie in den Märchen… die entgegengesetzten Schwestern… und wenn die  eine Kissen schüttelt, wie in Frau Holle, schneit es auf der Erde. Die anderer wird schwarz wie Pech, die schwarzen Federn kleben an ihrer Haut, wie bei einem Raben. <br />
Um diesen Alptraum zu entfliehen, trägt sie, wie bei &#8220;Eselsfell/Allerleirauh&#8221;, ein Cape mit weißen Federn. Sie stürzt sich die Treppe hinunter, die Federn in ihrem Kielwasser, verläßt das Hotel, und befindet sich &#8211; in der Realität.</em></p>
<p style="text-align: right;"> <span style="color: #b8860b;">(Wunderbare) Geschichten von URSULA KRAFT</span></p>
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		<title>Kunst am Bau Voir &amp; être vu</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/voir-et-etre-vu/</link>
		<comments>http://www.ursulakraft.com/de/voir-et-etre-vu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 19:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftragsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst am Bau Projekt Collège F. Mitterrand Simiane/Marseille Konzeption und künstlerische Umsetzung 2012/2013: Elizabeth Creseveur &#038; Ursula Kraft VOIR &#038; ETRE VU verbindet zwei Interventionen : eine im realen Raum – mit dem fixierten Bild – und die andere im virtuellen Raum – mit dem bewegten Bild. Beide befinden sich an Schlüsselpositionen &#8211; am Eingang der Schule [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Kunst am Bau Projekt Collège F. Mitterrand Simiane/Marseille<br />
Konzeption und künstlerische Umsetzung 2012/2013:<br />
Elizabeth Creseveur &#038; Ursula Kraft</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VOIR &#038; ETRE VU</strong> verbindet zwei Interventionen : eine im realen Raum – mit dem fixierten Bild – und die andere im virtuellen Raum – mit dem bewegten Bild. Beide befinden sich an Schlüsselpositionen &#8211; am Eingang der Schule und als Intro auf deren homepage &#8211; und gestatten der Schule eine sichtbare Präsenz auf mehreren Wahrnehmungsebenen. Die architektonische Ansicht wird mit den fotografischen Filmen ein Interface zwischen Innen- und Aussenraum. Ein geschlossenes Auge, ein geöffnetes Auge, verbunden mit Farbabstufungen, die sich auf die gesamte Länge der verglasten Fassade entfalten. Das Tageslicht strahlt die Bilder von Aussen ins Innere des schulischen Zentrums für Dokumentation und Information, und nachts erleuchtet eine Kunstlichtinstallation wie ein riesiger Leuchtkasten die Bilder von Innen nach Aussen. In der zweiten Intervention wird das “fotografische Auge” “filmisches Auge”. In Form einer bewegten Sequenz öffnet das Auge die homepage der Schule. Die Ikonographie der Augen ist universel, « voir et savoir » &#8211; « sehen und wissen » sind eng verbunden, sie geben eine Reflexion über unser Zeitgeschehen wieder, und verweisen auf allgemeingültige Repräsentationen.</p>
<p style="text-align: justify;">VOIR &#038; ETRE VU eröffnet einen Dialog, spielt mit verschiedenen Wahrnehmungsebenen und impliziert den Zuschauer körperlich im Bildraum.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"><a href="http://ecukworld.tumblr.com/" target="_blank"><span style="color: #b8860b;">ecukworld.tumblr.com</span></a></span><br />
<span style="color: #b8860b;">herunterl<a href="http://www.ursulakraft.com/wp-content/uploads/2013/09/Edition_-ECUK_web.pdf" target="_blank"><span style="color: #b8860b;">aden.PDF</span></a></span></p>
<td>
<div style="width: 640px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-102-10" width="640" height="480" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/11/VeVideosite.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/11/VeVideosite.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2013/11/VeVideosite.flv</a></video></div><br />
VeV vidéo introduction site</p>
<td>
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		</item>
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		<title>Präsentation</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/presentation/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argonaut]]></category>

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		<description><![CDATA[Argonaut ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von junger Kunst, der 1982 in Stuttgart gegründet wurde und ich Mitglied der Gründungsgruppe bin. Die Gruppe setzt sich aus Künstlern, die in verschiedenen Bereichen arbeiten, zusammen : Fotografie, Film, Video, Musik, Kostüm, Bühnenbild, Architektur, Design und Kunstgeschichte. Die Interdisziplinarität ist Konzept, die Realisierungen sind transversal und die Grenzüberschreitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Argonaut ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von junger Kunst, der 1982 in Stuttgart gegründet wurde und ich Mitglied der Gründungsgruppe bin. Die Gruppe setzt sich aus Künstlern, die in verschiedenen Bereichen arbeiten, zusammen : Fotografie, Film, Video, Musik, Kostüm, Bühnenbild, Architektur, Design und Kunstgeschichte.</p>
<p>Die Interdisziplinarität ist Konzept, die Realisierungen sind transversal und die Grenzüberschreitung gesucht. Die Interaktion findet bei der Kommunikation im öffentlichen Raum genauso statt wie beim Austausch mit anderen Gruppen bei der Verwirklichung von Projekten im nationalen und internationalen Rahmen.</p>
<p>Der Name ARGONAUT ist der antiken Sage entliehen, in welcher die Argonauten, Spezialisten unterschiedlicher Gebiete, loszogen, um das Goldene Flies zu suchen. In dieser Perspektive hat Argonaut während 10 Jahren zahlreiche Aktionen verwirklicht und neue Erfahrungen kreiert, die weiterhin meine Arbeit beeinflussen.</p>
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		<title>TimeTunnel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ephemere Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[TimeTunnel ist eine mobile, begehbare Ausstellungsskulptur, die für den öffentlichen Raum konzipiert ist. Architektur, Fotografie, Film und Musik vereinen sich zu einem Bild- und Klangraum, einem Gesamtkunstwerk. TimeTunnel setzt sich mit der Wahrnehmung und Definition des Phänomen Zeit auseinander und versucht eine neue Begrifflichkeit der Zeit zu entwerfen, die auf die ständigen Veränderung der fortschreitenden Entwicklung der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">TimeTunnel ist eine mobile, begehbare Ausstellungsskulptur, die für den öffentlichen Raum konzipiert ist. Architektur, Fotografie, Film und Musik vereinen sich zu einem Bild- und Klangraum, einem Gesamtkunstwerk. TimeTunnel setzt sich mit der Wahrnehmung und Definition des Phänomen <i>Zeit </i>auseinander und versucht eine neue Begrifflichkeit der <i>Zeit</i> zu entwerfen, die auf die ständigen Veränderung der fortschreitenden Entwicklung der neuen Technologien antwortet. Er ist wie ein Transit auf einem noch gerichteten Zeitverständnis, das zu verschwinden scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tunnel-Erfahrung referiert an menschliche Erfahrungen wie Geburt und Tod, Anfang und Ende unserer Existenz, aber symbolisiert auch eine Art Passage zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Definition von Zeit basiert auf den drei Parametern: <i>Licht – Raum – Bewegung</i>. Diese Definition findet sich im TimeTunnel wieder: der <i>Raum</i> wird über die architektonische Form repräsentiert, das<i> Licht </i>über die Lichtskulptur im Innern und die <i>Bewegung</i> durch den Besucher, der den Tunnel durchläuft.Die Bilder, die auf die Innenseiten des Tunnels projiziert werden, nehmen diese Konzeption in der Programmierung und im Bildgehalt auf, und der Zyklus Licht-Raum-Bewegung wiederholt sich endlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Besucher kann jederzeit beliebig lange in diesen Zyklus eintauchen und wird damit gleichzeitig <i>Akteur: </i>einerseits kann er sich diesen Bildraum erlaufen (Erfahrung) und die fragmentarischen Ausschnitte zu einem Gesamtbild zusammensetzen &#8211; andererseits ist er allein durch seine körperliche Präsenz aktiv – mit seinem Schatten kann er <i>tieferliegende </i>Bildschichten sichtbar machen. Diese Verbindung von physischer Präsenz und Licht/Schatten referiert an frühere, astrale Methoden Zeit sichtbar zu machen. Ton- und Bildsequenzen sind nicht synchronisiert, sondern konstituieren sich nach dem Zufallsprinzip immer wieder neu. Die Musik basiert ausschliesslich auf Sprache und antwortet mit ihrer Komposition auf die Choreographie der Bilder.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"> 1992<br />
Mobiler Ausstellungsraum im öffentlichen Raum<br />
Architektur 40 m lang, 4 m hoch, 5 m  breit<br />
42 Dia-Projektoren + 4 16mm-Film-Projektoren, Lautsprecher</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Extremzeit</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/extremzeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ephemere Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Multimedia-Performance EXTREMZEIT ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit hinsichtlich gelebter Zeit -Vergangenheit und deren Auswirkung auf die Gegenwart. EXTREMZEIT ist eine Art Aufschrei, Ausleben und Sichtbar machen von Ängsten und Spannungen, Verstrickung von privater und politischer Betroffenheit. Während der Performance reagiert Ursula Kraft auf die Flut von visuellen und akustischen Reizen mit Körperbewegungen, die die 3 x 3 Meter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Multimedia-Performance EXTREMZEIT ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit hinsichtlich gelebter Zeit -Vergangenheit und deren Auswirkung auf die Gegenwart. EXTREMZEIT ist eine Art Aufschrei, Ausleben und Sichtbar machen von Ängsten und Spannungen, Verstrickung von privater und politischer Betroffenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Performance reagiert Ursula Kraft auf die Flut von visuellen und akustischen Reizen mit Körperbewegungen, die die 3 x 3 Meter große Projektionsfläche aus elastischem Material verformen. Somit kann sie auf das Bild, als Repräsentant einer Realität, reagieren und einwirken. Die Fotografie wird von verschiedenen Projektor-Standpunkten collageartig übereinander projiziert. Das dabei entstehende Gesamtbild setzt sich aus farblich, optisch und technisch verfremdeten Bildsegmenten zusammen, die zu einer neuen Bildkomposition verschmelzen. Das Bildmaterial besteht ausschließlich aus existenten Aufnahmen aus Familienalben, Tagesschauen, alten Super-8 Filmen und Politvideos. Die elektronische Musik von Hartmut Seidler korrespondiert mit den Fotos, die durch das Programmieren mit dem Ton in direktem dramaturgischen Zusammenhang stehen. Das von Wolfgang Mayer live gespielte Saxophon übernimmt die emotionale Reaktion.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Performance EXTREMZEIT, 20 min<br />
Leinwand 3 x 3 m, dehnbarer Stoff<br />
8 Dia-Projektoren, Überblendgeräte, Lautsprecher </span></p>
<td <div style="width: 625px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-96-11" width="625" height="500" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/Extremzeit.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/Extremzeit.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/Extremzeit.flv</a></video></div>Vidéo Ausschnitt der Performance, 20min, Galerie Bateau Lavoir, Paris </td>
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		</item>
		<item>
		<title>KraftAkt</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/kraftakt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ephemere Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir wollen mit KraftAkt durch das Zusammenwirken von verschiedenen Bereichen ein augenblicklich neu entstehendes Kunstobjekt realisieren. Nur für den Moment der Performance verschmelzen die einzelnen Bereiche zu einer Einheit. Diese gegenseitige Beeinflussung und Verfremdung dient dem sinnlichen Erlebnis dieses Wechselspiels, das seine Stimmung je nach Position, Material, Musik und Farbe verändert.&#8221; Multimedia Performance mit 6 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir wollen mit KraftAkt durch das Zusammenwirken von verschiedenen Bereichen ein augenblicklich neu entstehendes Kunstobjekt realisieren. Nur für den Moment der Performance verschmelzen die einzelnen Bereiche zu einer Einheit. Diese gegenseitige Beeinflussung und Verfremdung dient dem sinnlichen Erlebnis dieses Wechselspiels, das seine Stimmung je nach Position, Material, Musik und Farbe verändert.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Multimedia Performance mit 6 Tänzern<br />
Konzeption mit Barbara Kraft<br />
Musik : Georg Stock<br />
Kostüme : Barbara Kraft </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chronologie Projekte</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/chronologie-des-projets-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argonaut]]></category>

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		<description><![CDATA[ARGONAUT Gründung 1982 in Stuttgart, Deutschland 1982      > “Super-8 Festival”, “Kommunales Kino”, Stuttgart Organisation und Präsentation unter anderem von Argonaut-Produktionen > Publication des Magazines “ Raum ” >”EMOTER”,  Licht-und Klang-Installation, Produktion und Präsentation LABFAC “ Project space Gutenbergstr. 62a ”, Stuttgart > Publikation der Wandzeitung “ Argonaut ” 1984 > “ARGOSPEKTARGO” multimediales Kultur-Festival im zentalen Park von Stuttgart Organisation et Präsentation von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>ARGONAUT</strong><br />
<span style="color: #b8860b;">Gründung 1982 in Stuttgart, Deutschland</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #b8860b;"><strong>1982     </strong></span><br />
> “Super-8 Festival”,  “Kommunales Kino”, Stuttgart<br />
Organisation und Präsentation unter anderem von Argonaut-Produktionen</p>
<p>> Publication des Magazines “ Raum ”</p>
<p>>”EMOTER”,  Licht-und Klang-Installation,<br />
Produktion und Präsentation LABFAC<br />
“ Project space Gutenbergstr. 62a ”, Stuttgart</p>
<p>> Publikation der Wandzeitung “ Argonaut ”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #b8860b;">1984</span></strong><br />
> “ARGOSPEKTARGO”<br />
multimediales Kultur-Festival im zentalen Park von Stuttgart<br />
Organisation et Präsentation von multimedia Performances, Tanz, Film, experimentale Musik, Architekturskulpturen, Symposien.</p>
<p>Einladung von FRIGO CODE PUBLIC, Lyon, C.Herzog, Zürich, BY FORCE, Munich, etc<br />
Präsentation von ARGONAUT-Produktionen :<br />
“ KraftAkt ”, multimedia Performance, “ Spark Scraps ”, experimentelle, elektronische Musik, “ Agiturm ”, Architekturskulpturen und “ Flammender Pfeil ”, Trickfilm</p>
<p>> “Begreifen Eingreifen”, Präsentation von Vidéos der “ Medienwerkstatt Freiburg, Project space, Künstlerhaus Stuttgart<br />
> Publikation der Wandzeitung “ Argonaut ”</p>
<p>> Teilnahme an “ Europe Copy Right ”, Vidéo Festival im Centre Georges Pompidou, Paris</p>
<p><span style="color: #b8860b;"><strong>1985</strong></span><br />
> “ Foto-Glas-Installationen ”, Ausstellungs-Installation mit Klangraum<br />
Produktion und Ausstellung im Künstlerhaus Stuttgart</p>
<p>> “ GRIDLOCK ”, Musik-Event für die Rotunde der Staatsgalerie Stuttgart<br />
Produktion und Präsentation von Argonaut und eingeladenen amerikanischen Komponisten</p>
<p>> “ Film-Bilder ”, Trickfilm-Ausstellung, Kunstakademie Stuttgart<br />
Film-Produktion und Konzeption für die Ausstellung</p>
<p>> “ Die Frau in der Kunst ”, Präsentation von Produktionen von  Künstlerinnen: Vidéo, Trickfilm, Photographie, Malerei, Skulpturen, Symposien.<br />
Einladung von Gisela Breitling mit dem Projekt  “ Das verborgene Museum ”, Berlin und Jula Dech, Hochschule der Künste Berlin<br />
Project space, Künstlerhaus Stuttgart</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #b8860b;">1987    </span></strong><br />
> “ EXTREMZEIT ”, multimedia Performance mit Live-Musik von Wolfgang Mayer,<br />
Produktion und Präsentation im Kunstraum Filderstrasse Stuttgart,<br />
dann Einladung : Cantini Museum, Marseille, Galerie Vayhinger, Radolfzell,<br />
Galerie Le Bateau Lavoir, Paris</p>
<p>> Einladung zum Symposium “ Künstlerische Produktionsformen ”<br />
in die Hochschule der Künste, HdK, Berlin</p>
<p><strong><span style="color: #b8860b;">1988    </span></strong><br />
> “ FLUGBILD ”, Produktion et Präsentation des Trickfilms<br />
Ausstellung in der Galerie des Künstlerhauses Stuttgart</p>
<p>> Gruppen-Ausstellung von ARGONAUT + LABFAC in der Galerie Condé,<br />
Goethe Institut Paris.</p>
<p>Präsentation der Installation “ Caban ”, Park der Cité Universitaire Paris,<br />
der multimedia Performance “ EXTREMZEIT ”, Heinrich Heine Haus Paris<br />
und Architektur-Soirée mit LABFAC, Joseph Hanimann und Paul Virilio, in der<br />
Galerie Condé des Goethe Instituts Paris</p>
<p>> “ Mr.Choclate meets Miss Milk ”, Kurzfilm, Produktion und Präsentation<br />
Tournée in Baden-Württemberg mit “ Frühlingsrolle ”.<br />
Teilnahme an Festivals in Bilbao, Osnarbrück, Hamburg, Cardiff, Shanghai, Brüssel etc.</p>
<p><strong><span style="color: #b8860b;">1992</span></strong><br />
> “TimeTunnel”,<br />
Gesamtkunstwerk mit Architektur, Photographie, Film und Musik<br />
Produktion und Installation im öffentlichen Raum, Schlossplatz Stuttgart</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Emerentia II</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/emerentia-2/</link>
		<comments>http://www.ursulakraft.com/de/emerentia-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Emerentia II entwickelt sich in unterschiedlichen Figuren weiter, die bereits im Entstehungsprozess angelegt sind. Diese verschiedenen Richtungen bleiben thematisch vernetzt und die Geschichten sind wie im einem Spinnen Netz miteinander versponnen. So hat Emerentia II viele Gesichter und nimmt unterschiedliche Gestalten an. Sie hat sozusagen viele Kleider: einmal das rote Cape, das ihr Schutz bietet, zur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Emerentia</em> <em>II</em> entwickelt sich in unterschiedlichen Figuren weiter, die bereits im Entstehungsprozess angelegt sind. Diese verschiedenen Richtungen bleiben thematisch vernetzt und die Geschichten sind wie im einem Spinnen Netz miteinander versponnen.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat Emerentia II viele Gesichter und nimmt unterschiedliche Gestalten an. Sie hat sozusagen viele Kleider: einmal das rote Cape, das ihr Schutz bietet, zur zweiten “Haut” wird (wie bei “Peau d’âne”),  einmal den roten Kimono der sie verhüllt (mit der weissen Fuchsmaske bei der asiatischen Fuchsfrau Kitsune) oder das rote Kleid, das zart wie eine Mohnblume an die Vergänglichkeit erinnert, im Wasser als skulpturale Form um sie schwebt als wäre der Körper bereits verschwunden. Hier referiert das Bild der ertinkenden jungen Frau auf Shakepeare’s Ophelie in Hamlet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt von der Präsenz des Todes &#8211; den Bruder des Schlafs Gevatter Tod, den Scheintod, den Märchentod, die Todesahnung – von Transformationen, Metmorphosen, Zwischenzustände, Überganszustände – von  Traumwelten,  Unterwelten/Zwischenwelten, Märchenwelten – von Fabelwesen, der Verwandlung  Mensch – Tier, von Chimären und Frauengestalten.<br />
&#8220;Unheimlich&#8221; ist ein zutreffender Begriff für dieses Nebeneinander von latenter Angst, Unruhe, und dem Wort &#8220;Heim&#8221; , Zuhause.
</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Emerentia I</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/emerentia-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 16:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Emerentia ist die Verbildlichung introspektiver Welten, ein intuitives Spiegelbild der Seele. Im Sinn von C.G. Jung ist das Märchen Ausdruck eines psychologischen Prozesses des kollektiv Unbewussten. Mythische Gestalten wie der „Trickster“, die Bestandteil aller Kulturen sind, stellen den Schattenanteil des „inneren Kindes“ dar, sind dessen ambivalentes Doppel. Der Archetyp des umherirrenden und verlorenen Kindes evoziert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Emerentia</em> ist die Verbildlichung introspektiver Welten, ein intuitives Spiegelbild der Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Sinn von C.G. Jung ist das Märchen Ausdruck eines psychologischen Prozesses des kollektiv Unbewussten. Mythische Gestalten wie der „Trickster“, die Bestandteil aller Kulturen sind, stellen den Schattenanteil des „inneren Kindes“ dar, sind dessen ambivalentes Doppel.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Archetyp des umherirrenden und verlorenen Kindes evoziert die unwiderstehliche Regung, dieser Figur einen Namen zu geben. Der rote Umhang wird zur Projektionsfläche von Erinnerungen, Ängsten und Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Emerentia I </i>zeichnet in diesen Seelenlandschaften einen Initiationsweg nach und lässt Schauplätze für Märchen aufleben. Die Natur ist hier einerseits friedvoll und ernährend, wie bei Schneeweisschen und Rosenrot andererseits ein Ort für Alpträume und Gefahren wie bei Rotkäppchen. Der schwarze Wald (Schwarzwald) symbolisiert Chaos und unbewusste Ängste. Die Bilder, wie auch die Geschichten, verweisen in ihrer Symbolik auf die Schwelle vom Kindsein zum Erwachsenwerden &#8211; die Verwandlung des Mädchens zur Frau.</p>
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		<title>Nymphalis Antiopa</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/nymphalis-antiopa/</link>
		<comments>http://www.ursulakraft.com/de/nymphalis-antiopa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 16:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nymphalis antiopa (2007/2008) &#8211; die lateinische Bezeichnung des Schmetterlings Trauermantel &#8211; zeigt ein elfenhaftes Mädchen, das von zahlreichen schwarz geränderten Schmetterlingen besetzt und umflattert wird. Die Falter sind auf dem nackten Körper des schutzlos ausgestreckten schlafenden oder träumenden Kindes verteilt. Nur sie zeigen Regung und Bewegung. Der Leib des Mädchens wird nur sachte von den Atemzügen bewegt. Kaum [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Nymphalis antiopa</em> (2007/2008) &#8211; die lateinische Bezeichnung des Schmetterlings Trauermantel &#8211; zeigt ein elfenhaftes Mädchen, das von zahlreichen schwarz geränderten Schmetterlingen besetzt und umflattert wird. Die Falter sind auf dem nackten Körper des schutzlos ausgestreckten schlafenden oder träumenden Kindes verteilt. Nur sie zeigen Regung und Bewegung. Der Leib des Mädchens wird nur sachte von den Atemzügen bewegt. Kaum ein Lidschlag regt sich. Beide Lebenssphären strahlen Zartheit und Fragilität aus. Die Ikonographie des Schmetterlings ist kulturgeschichtlich seit der Antike mit der menschlichen Seele verknüpft. So gab es etwa zur Zeit des Hellenismus Gedenksteine „mit Tagfaltern, die den Schädel der Verstorbenen als Seelensymbole verließen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Videoarbeit läuft als Endlosschleife in extremer Zeitlupe, Totalen lösen sich mit Detailaufnahmen des von Schmetterlingen besetzten Körpers ab. Hier wirkt der Körper des Kindes wie eine rätselhafte Landschaft, die Falter wie fremdartige, etwas unheimliche Flugobjekte außerhalb von Zeit und Maßstäblichkeit. Aufblenden und Überblendungen im Video schaffen irreale Momente: Falter verschwinden oder erscheinen aus dem Nichts, Materialisationen und Dematerialisationen mit fast hypnotischer Wirkung. Die Hypnose besetzt mit ihrer inneren Kraft der Imagination ein. Zwischenreich zwischen Wachen und Schlafen, wobei Menschen eine erhöhte Aufmerksamkeitskonzentration aufweisen können.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"><span style="color: #888888;">Ausschnitt aus dem Katalogbeitrag</span> von Angelika Beckmann</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"><em> Inneres und äußeres Universum. </em></span><em><span style="color: #b8860b;">Kunst im Spannungsfeld von neuen Medien, Körperlichkeit und Identitätssuche</span></em></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"> <span style="text-decoration: underline;">
<td <div style="width: 625px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-77-12" width="625" height="500" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/nymphalis.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/nymphalis.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/nymphalis.flv</a></video></div>Video Projektion Galerie der Stadt Sindelfingen, Stuttgart</td>
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		</item>
		<item>
		<title>Traum-a</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/traum-a/</link>
		<comments>http://www.ursulakraft.com/de/traum-a/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 16:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hintersinn von Worten Traum = T-raum = Traum-a von Anna Mohal Der Betrachter steht von Angesicht zu Angesicht lebensgroßen bewegten Brustbildern gegenüber. Umgeben von sieben im Kreis aufgestellten Video-Monitoren ist er zur Mitte eines Planetensystems um die eigene Achse kreisender Monaden geworden, die sich nach dem Gesetz von Notwendigkeit und Zufall auseinander, gegeneinander oder parallel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"><b>Der Hintersinn von Worten<br />
Traum = T-raum = Traum-a<br />
</b>von<b> Anna Mohal</b></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Betrachter steht von Angesicht zu Angesicht lebensgroßen bewegten Brustbildern gegenüber. Umgeben von sieben im Kreis aufgestellten Video-Monitoren ist er zur Mitte eines Planetensystems um die eigene Achse kreisender Monaden geworden, die sich nach dem Gesetz von Notwendigkeit und Zufall auseinander, gegeneinander oder parallel drehen. Das Kreisen kreist ihn ein; die Spielanleitung der <i>Memorys </i>- Arbeiten der Künstlerin, die der Installation vorausgingen -, sich aus Bausteinen seine eigene Geschichte zu bauen, sie sich räumlich aus-zudenken, dem zeitlich Auseinanderliegenden auf der Spur zu bleiben, hat sich in ein betörend-verstörendes Rondo verwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Rose, oh reiner Widerspruch,</i><br />
<i>Lust, niemandes Schlaf zu sein</i><br />
<i>unter soviel Lidern.</i></p>
<p style="text-align: justify;">Drei Frauen, ein Mädchen, ein Junge, zwei Männer. Die Augen sind geschlossen, nackte Wirklichkeit bietet sich dar vor dunklem Hintergrund, Zeit dehnt sich, bewegt sich in Zeitlupe, als wären diese Menschen hypnotisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Wir sind die Treibenden.</i><br />
<i>Aber den Schritt der Zeit,</i><br />
<i>nehmt ihn als Kleinigkeit</i><br />
<i>im immer Bleibenden.</i></p>
<p style="text-align: justify;">Sie scheinen verwandt: Mutter, Vater, Tochter, Schwester, Schwager, und doch täuscht der Schein. Was wie ein Ei dem anderen gleicht, ist nur formal verwandt: der kahle Schädel des Mannes, der kahle Kopf des Jungen träumen voneinander abweichende Träume, verschließen zweierlei Traumata. Dass die sieben Personen trotzdem weniger als Individuen denn als Metaphern für Lebensalter wirken, liegt sicher am seriellen Ansatz: gleicher Bildausschnitt, gleiche Pose, gleiches Insichruhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist, als würden sich die Anfänge der Fotografie, wo Angehörige und Hausinsassen Julia Margaret<b> </b>Cameron Modell standen, mit  zeitgenössischen künstlerischen Verfahrensweisen, wie sie sich in der Doppelung von Foto und Video, dem Spannungsverhältnis von Realität und Simulation bzw. dem Vergnügen an der Langsamkeit auftun, verbinden. Doch wie sollen die Rätsel gelöst werden &#8211; die Fotos, die wie Videostills aussehen, die inneren und äußeren Bezüge der Figuren trotz zeitlicher und räumlicher Trennung, die körperliche Präsenz bei gleichzeitigem Abtauchen in eine mentale blackbox, das Einfrieren der Bewegungen, der Wechsel von Freude zu Schmerz?</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Der Tod ist groß.</i><br />
<i>Wir sind die Seinen</i><br />
<i>lachenden Munds.</i><br />
<i>Wenn wir uns mitten im Leben meinen,</i><br />
<i>wagt er zu weinen,</i><br />
<i>mitten in uns.</i></p>
<p style="text-align: justify;">Das Leben eine endliche Endlosschleife! Deleuze zufolge spiegelt jeder Augenblick Wahrnehmung in Erinnerung. Das ergibt bei sieben einander reflektierenden Protagonisten ein regelrecht traumatisches Spiegelkabinett, in das der Betrachter nolens volens hineingezogen wird. Loslassen, sich langsam anspannen, sich ebenso langsam entspannen! Sich Zeit lassen, Träume zulassen! Erinnerungen, Verletzungen, Traumata. Sich an Kunderas “existentielle Mathematik” erinnern:</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Der Grad der Langsamkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität der Erinnerung; der Grad der Geschwindigkeit verhält sich direkt proportional zur Intensität des Vergessens.</i></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Die Gedicht- und Textausschnitte stammen von Rainer Maria Rilke, zitiert nach <i>Ausgewählte Kostbarkeiten</i>, SKV-Edition Lahr, 1988, bzw.Milan Kundera, aus <i>Die Langsamkeit.</i></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;"> <span style="text-decoration: underline;">
<td <div style="width: 625px; max-width: 100%;"><video class="wp-video-shortcode" id="video-75-13" width="625" height="500" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/x-flv" src="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/traum-a.flv" /><a href="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/traum-a.flv">http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/traum-a.flv</a></video></div>Ausschnitt in der kreisförmigen Video-Installation, Galerie der Stadt Sindelfingen, Stuttgart </td>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.ursulakraft.com/./wp-content/uploads/2018/04/traum-a.flv" length="10860788" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Memory</title>
		<link>http://www.ursulakraft.com/de/memory/</link>
		<comments>http://www.ursulakraft.com/de/memory/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 15:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielregel Die Serie bezieht sich mit ihrem Titel memory auf ein gleichnamiges Kinderspiel, dessen Spielregel darin besteht, das Doppel eines Bildes, eines “déjà-vu” wiederzufinden - Metapher für die Erinnerung und das Vergessen -.  Die realisierten Bildquadrate sind, wie für das Spiel, mosaikartig angeordnet und ergeben ein 25-teiliges Gesamtbild. Die Disposition der Edition im Format eines Spieles an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Spielregel</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Die Serie bezieht sich mit ihrem Titel <i>memory</i> auf ein gleichnamiges Kinderspiel, dessen Spielregel darin besteht, das Doppel eines Bildes, eines “déjà-vu” wiederzufinden - Metapher für die Erinnerung und das Vergessen -.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"> Die realisierten Bildquadrate sind, wie für das Spiel, mosaikartig angeordnet und ergeben ein 25-teiliges Gesamtbild. </span><span style="color: #888888;">Die Disposition der Edition im Format eines Spieles an der Wand erlaubt dem Betrachter zu interagieren, die vorgegebene Bildkomposition immer neu zu arrangieren, aber auch durch ihre Nähe in der Installation diese Einheit durch Vermischen und Umlegen der Bilder aufzulösen. </span><span style="color: #888888;">Die <i>memory-Karte</i> zeigt wie eine Übersichtskarte das Ensemble eines <i>memory </i>und dient der Orientierung, um die ursprüngliche  Komposition wiederfinden zu können. </span><span style="color: #888888;">Die “ Zooms ” auf Fragmente eines <i>memory</i> legen den Akzent auf die physische Präsenz der Bilder und ihrem Zusammenhang mit den in der Installation gezeigten <i>memories.</i></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Die plastische Realisierung, die vom Betrachter eine physische Aktion verlangt, artikuliert sich mit einer CD-Rom, die eine mentale Dimension bietet : es gilt eine Vernetzung von Beziehungen oder überlagerten Zeiten zu erforschen, die die verschiedenen <i>memories</i> miteinander verbinden. </span><span style="color: #888888;">Der Mitspieler taucht in das Beziehungsgeflecht der Erinnerung  ein. Er lässt Referenzen oder Quellen (Bilder, Ton, Videosequenzen oder Texte) der unterschiedlichen Teile eines <i>memory</i> erscheinen, genauso wie er in die Tiefe der Schichten eines jeden <i>memory</i> abtauchen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Die Gegenüberstellung von mehreren Spielmodalitäten in der Installation <i>memory</i> präsentiert durch verschiedene Wahrnehmungsgrössen die Veränderbarkeit und die Prozesshaftigkeit der Arbeit <i>memory.</i><i> </i></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">« work in progress »zwischen 1998 / 2008</span></p>
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		<title>EX.PR.TT</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 15:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plastische Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Serie Externe Produktion TimeTunnel  nimmt inhaltlich Themen der zeitlich beschränkten Installation „TimeTunnel“ auf und entwickelt neue, selbständige Kompositionen. Ein Ansatzpunkt ist die Gegenüberstellung von fotografischem und digitalem Bild. Nachdem das fotografische Bild noch als ein subjektiver Ausschnitt, als &#8216;Nachbild&#8217; der Realität bezeichnet werden kann, so ist das digitale Bild, als Information entmaterialisiert, bereits ein synthetisches Bild, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Serie <strong>Externe Produktion TimeTunnel </strong> nimmt inhaltlich Themen der zeitlich beschränkten Installation „TimeTunnel“ auf und entwickelt neue, selbständige Kompositionen. Ein Ansatzpunkt ist die Gegenüberstellung von fotografischem und digitalem Bild. Nachdem das fotografische Bild noch als ein subjektiver Ausschnitt, als &#8216;Nachbild&#8217; der Realität bezeichnet werden kann, so ist das digitale Bild, als Information entmaterialisiert, bereits ein synthetisches Bild, das die Realität simuliert und das beliebig manipuliert werden kann. In diesem Zusammenhang und vor allem vor dem Hintergrund der Entwicklung von &#8216;virtueller Realität&#8217; stellt sich die Frage nach der Wirklichkeit und deren Wahrnehmung.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Der „technologisch transformierte Blick</i>“, ebenso wie der &#8216;mikroskopische und orbitale Blick&#8217;, wird mit einem Zoom durch die Wahrnehmungsgrößen umgesetzt. Dabei stehen sich fotografisches Korn und elektronisches Pixel gegenüber &#8211; beide lösen die Bilder in abstrakte Formen und Farben auf. Großformatige Abzüge übersetzen dieses Verhältnis in die Relation zwischen Betrachter/Abstand/Bild. Zooms zeigen Körperfragmente, die mit monochromen Farbflächen alternieren, die, dem Bild entnommen, an überdimensionale Pixel referieren, Bilder absoluter Auflösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Wasser aufgenommene Körperstudien stellen den Körper in den Mittelpunkt der Serie. Der Zustand im Wasser ist ursprünglich und &#8216;futuristisch&#8217; zugleich: Er erinnert an das pränatale Stadium im Bauch der Mutter, ebenso wie die Körperbewegungen von Astronauten im Zustand simulierter Schwerelosigkeit beim Training für ihren Aufenthalt im Weltraum. Denkt man an Marey und Muybridge so zeigen diese &#8216;Körperstudien&#8217; die veränderte Wahrnehmung von Raum und somit veränderte Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Der &#8216;Blick nach außen&#8217;, steht dem &#8216;Blick nach innen&#8217; gegenüber: </i>die Visualisierung der Realität, die als Bild, über die Netzhaut im Gehirn ein Bild entstehen läßt, und das virtuelle Bild, das im Traum direkt im Gehirn entsteht. Die rasche Augenbewegung als Reflex auf Geschwindigkeit, die nur aufgelöste Bilder wahrnehmen kann, steht den raschen Augenbewegung bei geschlossenen Augen gegenüber, die bei der Traumphase REM (rapid eye movement) ebenfalls als Reflex auf diese virtuellen Bildwelten entstehen. Die &#8220;eyephones&#8221; wiederum lenken den &#8216;Blick nach außen&#8217; in einen &#8216;Blick nach innen&#8217; um, indem sie den Bildschirm unmittelbar vor die Augen montieren, um den realen Raum durch den virtuellen Raum zu ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommunikation auf eine phatische Sprachfunktion reduziert, repräsentiert durch das Wort &#8216;Hallo&#8217; das wiederrum ausschließlich der Kontaktaufnahme dient und das Paradox der &#8220;Berührung auf Distanz&#8221; sind Inhalte der Arbeit &#8216;KON-TAKT&#8217;, . Das Wort &#8216;Kontakt&#8221; bedeutet einerseits &#8216;körperliche Berührung&#8217;, sowie &#8216;menschliche  Beziehung&#8217; und andererseits &#8216;die Berührung, durch die eine stromführende Verbindung hergestellt wird&#8217;.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">Mehrteiliger Werkkomplex, Format variabel</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #b8860b;">1990 / 1997</span></p>
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